[:de]

Emmerich on Rhein

Emmerich am Rhein


Die Perle am Niederrhein




Die alte Hanse- und Europastadt blickt auf mehr als 775 Jahre Stadtgeschichte zurück und ist heute Ausflugsziel für Gäste aus nah und fern.
Der Rhein war und ist der Schicksalsstrom der Stadt, der Handel und Wohlstand, aber auch Zerstörung und Not durch Hochwasser und Eisgang brachte. Vor Ende des 14. Jh. war Emmerich
Mitglied der Hanse und erlebte trotz wechselnder Landesherrschaft bis ins 16. Jh. eine Blütezeit und erhielt den Beinamen „Embrica decora“ – das prächtige Emmerich.
Im Kreuzherrenkloster fand 1567 ein Hansetag statt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt durch einen Bombenangriff zu 97 % zerstört. Heute ist Emmerich eine moderne Rheinstadt mit 30.000 Einwohnern, die die Zeit des Wiederaufbaus hinter sich gelassen hat.

Zahlreiche nationale und internationale Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie und dem Bereich der Logistik haben ihren Standort in Emmerich am Rhein. Viele kulturelle und touristische Einrichtungen wie Theater, Museen, Galerien, Freizeitbad etc. heißen Gäste willkommen.


Die Rheinpromenade begeistert Besucher aus nah und fern und lädt zum Bummeln und Verweilen ein, z. B. auf der „Gastronomischen Meile“ mit Blick auf den Strom und die längste Hängebrücke Deutschlands. Zahlreiche Veranstaltungen wie z. B. das Rheinpromenadenfest „Emmerich im Lichterglanz“ faszinieren jährlich tausende Besucher.



 




Bildergalerie





Kontakt

infoCenter Emmerich
Rheinpromenade 27
44646 Emmerich am Rhein

Telefon: 0 28 22 / 93 10 40
infocenter@stadt-emmerich.de






[:en]

Die Hanse

Die Hanse


Die Hanse war eine Organisation von niederdeutschen Fernkaufleuten, der rund 200 Hafen- und Binnenstädte angehörten.




Die Hanse hat über 400 Jahre lang Wirtschaft, Handel und Politik mitbestimmt und mitgestaltet, bis sie Mitte des 17. Jahrhunderts ihre Bedeutung verlor. Kein anderer Zusammenschluss erreichte im Mittelalter und in der frühen Neuzeit auch nur annähernd den Einfluss oder die Ausdehnung der Hanse. Die Hanse bot ihren Mitgliedern Schutz im Ausland, vertrat ihre Handelsbelange gegenüber fremden Machthabern, verschaffte ihren Mitgliedern Handelsprivilegien und entschied Streitigkeiten ihrer Mitglieder in den Niederlassungen im Ausland durch eine eigene Gerichtsbarkeit.

Zwischenüberschrift

Der Verbund der Städte, der keine Satzung, kein Siegel und keine Kasse hatte und nur durch die unregelmäßig stattfindenden Hansetage (meistens in Lübeck) gebunden war, erreichte seine größte Macht zur Zeit des Friedens von Stralsund (1370) nach dem Sieg über Dänemark Nummerische Aufzählung

  1. Nummerische Aufzählung
  2. Nummerische Aufzählung
  3. Nummerische Aufzählung

Vom 13. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts beherrschte die Hanse weitgehend den Fernhandel des nördlichen Europa. So erschlossen sich die hansischen Fernkaufleute einen wirtschaftlichen Einflussbereich, der im 16. Jahrhundert von Portugal bis Russland und von den skandinavischen Ländern bis nach Italien reichte, ein Gebiet, das heute 20 europäische Staaten einschließt. Die hansischen Kaufleute versorgten West- und Mitteleuropa mit den Luxuswaren, Nahrungsmitteln und Rohstoffen des nördlichen und östlichen Europa. Zentrale Umschlagsplätze dieses Handels waren die Kontore der Hanse in Novgorod (Nordwestrussland), Bergen (Norwegen), Brügge (Flandern) und London (England).

  • Punktaufzählung 1
  • Punktaufzählung 2
  • Punktaufzählung 3

Sehenswertes


Klicken Sie auf einen Reiter für weitere Informationen


Heresbach-Kapelle

In ihr wurde der Humanist Konrad Heresbach zusammen mit seiner Frau beerdigt. Ein Grabstein in der Wand erinnert daran.

Ziergewölbe

Die untergehängten Ziergewölbe der Heresbach-Kapelle sowie der Seitenkapelle, Alyschläger-Kapelle gelten als Höhepunkte spätgotischer Steinmetzarbeit.

Westfenster

In der Turmhalle aus dem Jahre 1968. Von Vincent Pieper entworfen.

Orgel

Aus dem Jahre 2000 mit 56 Registern. Erbaut von der dänischen Orgelbaufirma Marcussen & Søn nach einem Entwurf des Bonner Architekten Ralph Schweitzer.

Weseler Altar (1996)

Ein modernes Kunstwerk vom Stuttgarter Ben Willikens.

Standbild des Großen Kurfürsten

Vom Berliner Bildhauer Karl Dorn am Kreuzschiffsgiebel über dem nördlichen Querhausportal.



Bildergalerie





Kontakt

Stadtinformation / Weseler Verkehrsverein e.V.
Großer Markt 11,
46483 Wesel

Telefon: 02 81 / 2 44 98
Telefax: 02 81 / 1 40 53
stadtinformation@weselmarketing.de





Downloads

Broschüre Wildgänse am Niederrhein


Broschüre Wildgänse am Niederrhein

[:]